Mehr kundenindividuelle Produkte, stärkere prozessuale Verzahnung von Engineering-relevanten Teilbereichen

Der Wunsch nach individuellen Produkten wirkt sich auf alle Bereiche produzierender Unternehmen aus. So lassen sich die Ergebnisse des Studienberichts 2017: „Balanceakt Variantenmangement - Wie meistern Sie Komplexität und Produktvielfalt?“ zusammenfassen.

we.CONNECT Global Leaders hatte dafür im März diesen Jahres 141 Entscheider und Experten aus dem Varianten- und Produktmanagement sowie angrenzenden Bereichen befragt. Auf die Frage, was das Variantenmanagement maßgeblich beeinflusst, wurde der Faktor „individuellere Kundenwünsche“ am häufigsten genannt (64 Prozent). 2016 sahen das bereits 58 Prozent so. Auch bei den Treibern für die produkt- und fertigungsorientierte Prozessoptimierung führen „kundenindividuellere Produkte“ die Rangliste mit 48 Prozent der Nennungen an. Zudem geht der deutlich größte Teil der Befragten davon aus, dass die Produktvarianz zunehmen wird.

Damit setzt sich eine Entwicklung fort, die schon voll im Gange ist. Bereits in den vergangenen drei Jahren ist die Anzahl der Varianten bei 43 Prozent der Umfrage-Teilnehmer stark gestiegen, bei 32 immerhin leicht. Der Stellenwert des Variantenmanagements ist entsprechend hoch. Dieses wird von 65 Prozent als komplexe Herausforderung und von 27 Prozent als ständiger Reorganisationsprozess bewertet. Die Fortschritte auf dem Gebiet wurden 2017 allerdings etwas schlechter eingeschätzt als 2016. Und: Zwar sind 18 Prozent der Befragten mit der eingesetzten IT-Lösung zufrieden oder sehr zufrieden. Mehr als die Hälfte sehen aber noch Optimierungspotenzial. „Wir erleben gegenwärtig eine Zeit der Veränderung“, sagt Michael Hüllenkremer, Geschäftsführer bei camos. „Auf der einen Seite wandelt sich die Art der Nachfrage gravierend. Auf der anderen Seite reagieren Unternehmen noch nicht immer mit der notwendigen Konsequenz darauf. Das ist eine Chance, sich mit einer durchgängigen IT-Unterstützung Wettbewerbsvorteile zu verschaffen.“

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